| Herzlich willkommen auf der Homepage der Teichwiesenschule Korntal! | ||||
| Die Teichwiesenschule ist eine Grundschule mit angegliederter Vorschulklasse. Sie liegt mitten im Ort in direkter Nachbarschaft zu Realschule, Kindergarten mit Kernzeit- und Ganztagesbetreuung, Bücherei und sämtlichen Einrichtungen der Gemeinde. |
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| > Elterninformationen | ||||

Die Teichwiesenschule präsentiert: Paul Pinguin will's wissen |
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Donnerstag 24.05.2012 19:00 Uhr Im Gemeindezentrum der Brüdergemeinde,
Eintritt: 2,50€
Vorverkauf:
17:00 – 18:00 vor der Teichwiesenschule |
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Buntes Treiben auf dem Schulhof |
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| Einmal pro Woche herrscht auf einem unserer beiden Schulhöfe während der ersten großen Pause ein buntes Treiben. Dann werden Spielgeräte ausgepackt, die die übrige Zeit nicht zu sehen sind. Hinter dem farbenfrohen Spektakel steckt der Elternbeirat unserer Schule, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Gewalt freie Spiele für unsere Schüler und Schülerinnen anzubieten. | ![]() |
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Früher haben unsere Streitschlichter aus der Hauptschule ein solches Angebot gemacht, doch nach dem Weggang unserer Hauptschüler gab es zunächst kein organisiertes Spiel mehr auf dem Schulhof. Vor einiger Zeit hat nun Christiane Bungert, unsere Schulsozialarbeiterin die Idee wieder ausgegraben und in Nicole Schiess und Nicole Reutter zwei engagierte Mütter gefunden, die das Spielangebot nun verantwortlich organisieren. | |||||
| Sie können mittlerweile auf ein Team von 9 Müttern zurückgreifen, die sich die Einsätze mal auf dem großen, mal auf dem kleinen Pausenhof teilen. Dank einer großzügigen Spende des Elternbeirats können die begeisterten Kinder mit dem Schwungtuch spielen, Jonglierteller kreisen lassen, in Gruppen Seil springen ,Diabolos hoch in den Himmel fliegen lassen und noch vieles mehr. | ![]() |
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An diesen Tagen merkt man den Kindern besonders an, dass sie nur sehr ungern zurück ins Schulgebäude gehen und beinahe die letzten Sekunden des Spiels ausnutzen wollen. Gebhard Götz |
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Hüpfende Herzen |
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„Ist das denn überhaupt anstrengend?“ „Seilspringen ist doch was für Mädchen!“ So oder vielleicht so ähnlich tuschelten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4b, als Bettina Pinke von der Deutschen Herzstiftung am letzten Donnerstag das Präventionsprojekt „Skipping Hearts- Seilspringen an Schulen“ vorstellte. |
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Skipping Hearts, das die Kinder zu mehr Bewegung motivieren will, wird ausschließlich aus Spenden der Deutschen Herzstiftung finanziert und hat bundesweit mit über 2000 Workshops bisher schätzungsweise weit über 100000 Kinder erreicht. Angeboten wird ein zweistündiger Basiskurs, an dem auch die 4b teilnahm. Gespannt lauschten alle Kinder den Erklärungen von Frau Pinke: „Alle Sprungbezeichnungen haben englische Namen. Die Länge der Seile könnt ihr an ihren unterschiedlich farbigen Griffen erkennen.“ | ||||
| Endlich ging es nun ans Ausprobieren und Einstudieren. Schon nach wenigen Minuten liefen die ersten Schweißtropfen beim sogenannten „Double“, dem Sprung mit einem Partner. Und nach dem „Single“ (Einzelsprung) zweifelte schließlich niemand mehr an, dass es sich hier durchaus um einen äußerst schweißtreibenden Sport handelte. | ![]() |
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„Oh, meine Füße!“ „Frau Johrden, brauchen Sie auch eine Pause?“ – so hörte man die Schüler der 4b stöhnen. Oh ja, Frau Johrden brauchte auch eine Pause! Alle Anstrengung war jedoch vergessen, als die fleißigen Springer ihre einstudierten Übungen bei einer kleinen Abschlussaufführung vor Publikum präsentierten. Nachdem alle Zuschauer die Sprungkünstler mit großem Applaus belohnt hatten, durften sie selbst ihr Können unter Beweis stellen. Schnell hatte sich die Sporthalle in ein buntes Durcheinander von großen und kleinen hüpfenden Herzen verwandelt. |
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An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Frau Bettina Pinke für diesen sportlichen, schweißtreibenden Vormittag, der ganz bestimmt nicht nur etwas für Mädchen war: Champions-Programm, wir kommen! Annika Johrden |
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Hoch hinaus… |
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…. geht es seit einiger Zeit für die Drittklässler unserer Schule an der mobilen Kletterwand in der Sporthalle Teichwiesen. |
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Immer donnerstags ist für einen Teil von ihnen “Lernen im Team“ angesagt. In diesem neuen, für Grundschulen wohl einmaligen “Fach“ ging es in den ersten Monaten um das gemeinsame Bewältigen von Aufgaben. Dabei wurde die Teamfähigkeit der Jungen und Mädchen geschult. Dazu gehörte auch, Verantwortung für sich und für die Gruppe zu übernehmen. Um Verantwortung geht es nun auch an der Kletterwand. Jeder Schüler ist verantwortlich dafür, dass sein Klettersteigset richtig angelegt ist und dass alle eingesetzten Karabiner beim Klettern fest verriegelt sind. | |||||
| Hautnah erleben die begeisterten Kletterwandstürmer dann, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen, wenn sie ihre Klassenkameraden an der Kletterwand sichern. | ||||||
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Als verantwortlicher Lehrer habe ich zwar die Oberaufsicht und wache darüber, dass die Drittklässler alles richtig machen, die Sicherungen, bestehend aus Hauptsicherung und Hintersicherung, übernehmen aber die Schüler immer selbst. Diese führen die notwendigen Handgriffe mittlerweile so Vertrauen erweckend aus, dass viele Kletterer sich schon bald in die größte Höhe bis hinauf unters Hallendach wagen. Was nach dem Mut erfordernden Aufstieg dann folgt ist Genuss pur: Von den Klassenkameraden per “Aufzug“ von ganz oben bis auf den sicheren Boden abgeseilt zu werden. |
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Viel zu rasch vergehen für die konzentriert Arbeitenden die knapp eineinhalb Stunden und beinahe mit Neid denken sie an die Schulkameraden, die am nächsten Donnerstag mit Klettern and der Reihe sind. Gebhard Götz |
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Der faule Lars |
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Lars ist ein dänischer Junge, der so faul ist, dass “unter seinen Füßen das Gras Zeit hat, zu wachsen“. Von seiner Mutter, die Witwe ist, wird er von vorne bis hinten verwöhnt. Einmal aber muss er doch arbeiten, und sich mit einem Eimer aufmachen, um im Brunnen gegenüber des königlichen Schlosses Wasser zu holen. Dabei trifft er zum ersten Mal die Prinzessin, die ihn mit den Worten beleidigt: „Jetzt brauchst du nur noch einen kleinen Jungen, der dir den Eimer trägt.“ Verärgert trödelt Lars weiter, lässt den Eimer zu Wasser, doch als er den gefüllten Eimer nach oben zieht, sitz ein Frosch darin, der ihm verspricht, alle Wünsche zu erfüllen, wenn er nur wieder ins Wasser herabgelassen wird. Lars erfüllt dem Frosch diesen Wunsch gerne und erwünscht sich gleich darauf, dass sein Eimer laufen kann. Mit dem verwandelten Eimer kommt Lars erneut an der Prinzessin vorbei, die ihn erneut aufzieht: „Jetzt sollst du einen Buben haben, der schiebt.“ – „Du sollst selbst einen Buben haben!“, entfährt es Lars, dem zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst ist, was er mit diesem Wunsch angerichtet hat. Monate später bringt die Prinzessin ein Baby zur Welt und Jahre später will dieser kleine Prinz wissen, wer eigentlich sein Vater ist. Da die Prinzessin dem kleinen Prinzen diese Frage nicht beantworten kann, lässt der König alle Männer im Reich versammeln und verspricht demjenigen die Prinzessin zur Frau, der die Vaterschaft zugibt. Lars, der aufgrund seiner Faulheit von der Versammlung zunächst gar nichts erfährt und erst im letzten Moment von seiner Mutter darauf aufmerksam gemacht wird, wird von der Prinzessin als Vater ihres Kindes erkannt und darf die Prinzessin heiraten. |
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Dieses dänische Märchen wurde von Stefan Knoll vom Theater Maskara mit großem technischem Aufwand eindrucksvoll in Szene gesetzt. Mit wechselnden Masken, die ihn in die verschiedenen Rollen schlüpfen ließen und Bühnenbildern, die er in Windeseile änderte, beeindruckte er die Drittklässler der Teichwiesenschule und die Dritt- bis Fünftklässler der Strohgäuschule. Für sein elektronisches Gitarrenspiel, mit dem sich der Schauspieler manchmal selbst begleitete, erntete er auf offener Szene wiederholt großen Applaus. Am Ende der einstündigen Darbietung, während der die Kinder wie gebannt auf die Bühne starrten, forderten sie anhaltend eine Zugabe. Diese wurde ihnen dann auch erfüllt, und sie durften den Akteur über die Masken befragen, über die Tricks, wie er die Bühnenbilder wechselt und über die Technik, die es ihm möglich macht, sein Gitarrenspiel oder auch den Applaus des Publikums aufzunehmen und sofort wieder ins Theaterstück einzuspielen. |
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Wer die strahlenden Kindergesichter gesehen hat, der hofft mit mir, dass Frau Vest noch lange die Teichwiesentradition “ Jedem Kind jedes Jahr ein Theaterstück “ möglich machen wird und der Elternbeirat auch weiterhin diese Highlights bezuschussen wird. Gebhard Götz |
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We are the Champion |
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Gute Tradition ist es, dass jedes Jahr im April eine Fußballmannschaft der Teichwiesenschule an dem Fußballturnier “Jugend trainiert für Olympia- Drei Löwen-Cup“ teilnimmt. Und wie jedes Jahr wollten die elf Viertklässler vor allem eins: Spaß haben. Dass der Ausflug nach Benningen dieses Jahr mit dem Turniersieg endete, damit hatten weder die jungen Fußballer und auch nicht ihr betreuender Lehrer Gebhard Götz gerechnet. |
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Obwohl die Mannschaft in dieser Besetzung noch nie zusammen gespielt hatte, klappte das Zusammenspiel vom Anpfiff weg prima und die vier Spiele in der Vorrunde konnten jeweils souverän gewonnen werden. Spannend wurde es zum ersten Mal im Viertelfinale, denn erst kurz vor Schluss konnten die Teichwiesenfrösche den frühen Rückstand ausgleichen. Im anschließenden 9-Meter-Schießen behielten dann aber alle fünf Schützen die Nerven und schossen so die Mannschaft ins Halbfinale. | |||||
| Hier klappte das Zusammenspiel wieder wie am Schnürchen und das Spiel wurde klar mit 3:0 gewonnen. „Finale, ohoho!“ , grölten die abgekämpften Sportler und ahnten zu dem Zeitpunkt noch nicht, welchen Kraftakt sie im abschließenden Spiel noch zu vollbringen hatten. Die frühe Führung der grün gekleideten “Frösche“ konnte der gleichstarke Finalpartner einige Minuten vor Schluss ausgleichen. In der ersten Halbzeit der Verlängerung gerieten unsere ausgepumpten Kicker sogar mit 1:3 in Rückstand. | ![]() |
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| Doch mit letzter Kraft stemmten sie sich gegen die drohende Niederlage und konnten in der zweiten Verlängerungshälfte dann doch noch zum 3:3 ausgleichen konnten. Man hatte aber den Eindruck, dass die gegnerischen Spieler noch erschöpfter waren als die Teichwiesenvierer, denn diese konnten drei 9-Meter-Schüsse nicht verwandeln. So war nach unserem letzten erfolgreichen Strafstoß der Jubel riesengroß über den unerwarteten Turniersieg. | ||||||
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Mit Cola oder Fanta aus den gewonnen gelben Drei-Löwen-Radlerflaschen stießen die schweißgebadeten Kicker auf ihren Erfolg und die Tatsache an, dass sie sich mit ihrem Sieg für die nächste Runde auf Ebene des Regierungspräsidiums qualifiziert haben. Gebhard Götz |
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Großes Berufe raten in der Klasse 2c! |
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Interessant und mal ganz anders war der Unterricht vergangenen Montag in der Klasse 2c. Herr Schiegl, Elternvertreter der Klasse, hat sich mit den Schülern einen ganzen Tag Gedanken über Berufe gemacht. |
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| Das war vielleicht spannend! Los ging es gleich mal mit einem lustigen Berufe raten: Zwei Gruppen mussten beim Spiel “Montagsmaler“ verschiedene Berufe erraten! Selbst schwierig zu zeichnende Berufe wie Chemiker und Hotelfachfrau wurden sofort erraten! Außerdem konnten die Schüler souverän aufzählen, welche Geräte und welche Fähigkeiten man für diesen Beruf braucht. | ![]() |
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Weiter ging´s dann mit dem eigenen Wunschberuf. Jeder einzelne sollte mal aufmalen, was er gerne von Beruf werden würde! Es entstanden unglaublich überzeugende Bilder mit viel Liebe zum Detail. Außerdem wussten die Zweitklässler bereits viel darüber, was man für den Beruf benötigt. Schön zu sehen, dass die Vielfalt der Wunschberufe groß war: Arzt, Reitlehrer, Polizist, LKW-Fahrer, Bauer, Maler, Taucher, Schwimmer, Tennislehrer, Astronaut, Überschalljet-Pilot, Bauarbeiter, Ingenieur, Feuerwehrfrau! |
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Im weiteren Verlauf durften sich die Schüler noch 3 Filme über drei verschiedene Berufe anschauen und genau hören, was man in dem Beruf zu tun hat. Mit am spannendsten war die Schlussaufgabe, die Herr Schiegl Kleingruppen stellte. Jede Kleingruppe war eine eigene Werbeagentur und musste ein bestimmtes Produkt vermarkten. Dabei zeigte sich, dass es in der 2c zahlreiche talentierte Texter, Zeichner und Werbefachleute gibt! Um die Zukunft brauchen wir uns keine Gedanken zu machen! Die 2c wird bestens für die Gesellschaft sorgen! Für die Klasse 2c – M. Hauser |
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Alles im Lot |
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| Welch ein aufregender Nachmittag, den einige Schüler und Schülerinnen der Klasse 4c im Schülerlabor der Universität Vaihingen erlebten. Unter dem Thema “Balance halten“ durften die Schüler im Unilabor zahlreiche Versuche selbst durchführen. |
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So wunderten sie sich, weshalb eine Streichholzschachtel beim Aufstellen mit einem Finger manchmal umkippte und manchmal nicht, wieso der schwere Obelix auf einer Schaukel oben sitzen kann und wieso der schiefe Turm von Pisa nicht umkippt. | ||||
| Dabei wurden ihnen Begriffe wie “Schwerpunkt eines Körpers“ oder “Standfläche“ beigebracht, gezeigt wurde ihnen auch, wie sie mit einfachen Hilfsmitteln, etwa einem Senklot, den Körperschwerpunkt selbst herausfinden konnten. | ||||||
Im zweiten Teil des Nachmittages durften die Kinder dann aktiv bei einer studentischen Veranstaltung in der Turnhalle mit dem Thema “spielerische Artistik“ mitmachen. Hier ging es ganz konkret darum, das eigene Balancegefühl zu entwickeln. Auf Wackelbrettern, einer Balancierkugel oder einem Stahlseil konnten sie hier mit Hilfe der Studenten und Studentinnen selbst Erfahrungen sammeln. |
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Bald sah man manch einen Schüler bereits alleine auf dem Wackelbrett balancieren, andere fanden sich flugs auf den Schultern eines Studenten stehend oder, mit Hilfestellung, im Handstand auf dem Stahlseil. Als dann alle noch zum Schleudersalto antreten durften, war die Schülerdelegation restlos begeistert und musste am Ende zum Aufhören gezwungen werden. Im Juni darf die zweite Klassenhälfte in die Uni fahren. Neugierig gemacht durch die Erzählungen ihrer Klassenkameraden sind sie heute schon gespannt, was sie dort erwarten wird. Gebhard Götz |
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Vom Luftballon zum Vogelnest |
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| Während draußen in der Natur die Vögel mit dem Nestbau beschäftigt sind, kreierten unsere Viertklässler ebenfalls ihr eigenes Vogelnest. Unter dem Motto “Vom Luftballon zum Vogelnest“ studierten die jungen Künstler unter der Anleitung von Ellen Hoche, einer Künstlerin aus Weilimdorf, erst einmal Werke erwachsener Künstler wie Patrick Doughesty oder Brigitte Meane. | ![]() |
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| Ihre Methode, einen Luftballon mit Papierschnipseln zu umkleistern und dabei auch glänzende Materialien zu verwenden, ahmten sie dann selbst nach und so entstanden innerhalb einer Doppelstunde zahlreiche Vogelnester, selbstverständlich mit viel Laub komfortabel ausgepolstert. | ||||||
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Damit diese künstlichen Behausungen auch Vögel dienen können, schufen die begeisterten Kinder in der darauffolgenden Kunststunde noch jeweils einen eigenen Vogel. Auch dabei standen wieder große Vorbilder wie Anja Matzerath und Anna-Wili-Highfield Pate. Um die Vögel fliegen lassen zu können, wurde kurzerhand ein Mobile aus ihnen gefertigt. Ellen Hoche verstand es wieder einmal meisterhaft, die Kreativität der Kinder zu wecken und jeden zu einem kleinen Künstler werden zu lassen. Ihrem großen Engagement und dem Geld, das die Schule letztes Jahr beim Sponsorenlauf eingenommen hatte ist es zu verdanken, dass diese Kunstprojekte überhaupt möglich sind. Gebhard Götz |
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Neues von der Frosch-News |
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Das war vielleicht eine Überraschung, als kürzlich die Information eintrudelte, dass unsere Frosch-News beim Wettbewerb der Grundschul-Schülerzeitungen den dritten Platz in ganz Deutschland belegte. Unsere Frosch-News – dritter Platz in ganz Deutschland– der absolute Hammer! |
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Über 80 Kinder und einige Erwachsene haben an der Entstehung der prämierten Frosch-News-Ausgabe Nr. 11 mitgearbeitet, allen voran unsere Schulsozialarbeiterin Christiane Bungert, die diese Schülerzeitung vor etlichen Jahren ins Leben gerufen hat. Bettina Raichle, eine ehemalige Mutter, hatte Frau Bungert bis vorletztes Jahr mit ihrem großartigen Engagement unterstützt und ihre grafischen Fähigkeiten in die Schülerzeitung mit einfließen lassen. Nach dem Weggang von Frau Raichle sprangen andere Mütter und Väter unter der Leitung von Frau Patschenko-Müller in die Bresche, sodass die Frosch-News, selbst nach dem Weggang unserer Hauptschüler weiterleben konnte. |
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Ihnen allen und natürlich auch allen kleinen Redakteuren und Redakteurinnen sei an dieser Stelle gedankt und gratuliert. Eine so großartige Auszeichnung muss natürlich auch in einem entsprechenden Rahmen ausgesprochen werden. Mitte Mai werden Frau Bungert und Frau Patschenko-Müller zusammen mit zwei Grundschülerinnen nach Berlin reisen und dort aus den Händen des frisch gekürten Bundespräsidenten Joachim Gauck den Preis entgegennehmen. Die 250€ Preisgeld, die mit dem 3. Platz verbunden sind, werden sicherlich gleich wieder sinnvoll investiert werden. Gerade ist nämlich die 12. Ausgabe der Frosch-News am Entstehen. Ob auch sie wieder eine Sieganwärterin werden wird? Gebhard Götz |
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Eisiges Vergnügen |
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| Bei leichtem Schneefall machten sich am Dienstag und Mittwoch jeweils 7 Klassen auf zur Kunsteisbahn nach Bietigheim. Der zweigeteilte Wintersporttag gehört zum festen Sportprogramm unserer Schule, auf den sich die Kinder ganz besonders freuen. Kaum an der Eisbahn angekommen, stürzten sich die ersten auch schon auf das zu diesem Zeitpunkt noch blank polierte Eis, während andere sich noch mit den langen Schnürsenkeln der Schlittschuhe abmühten. | ![]() |
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Gott sei Dank wurde jede Klasse von zahlreichen helfenden Eltern begleitet, so dass sich die Eisfläche recht bald mit den übrigen Kindern füllte. Die erfahrenen Eisläufer sausten gekonnt und Kurven drehend über die weiße Eisfläche, eher zögerliche Kinder konnten sich an großen Hütchen abstützen, die sie zuerst zaghaft, dann immer mutiger vor sich her schoben. | ||||
Bei diesem herrlichen Miteinander ereigneten sich zwar viele Stürze und manch Schülerhose wurde zunehmend weiß, doch entmutigen ließ sich niemand von den jungen Eisflitzern. Heiß her ging es in manchen Klassen beim Fangen spielen und beim Wettrennen um das Eisoval wollte natürlich jeder gewinnen. Als die Durchsage ertönte, dass die Zeit um sei, gab es viele enttäuschte Gesichter. Zu gerne wären die meisten von ihnen noch länger geblieben. Auf dem Rückweg zur S-Bahn merkte man dann aber doch, dass die kleinen Wintersportler sich gehörig verausgabt hatten. Gebhard Götz |
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Ich + Du = Wir |
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| Passend zum Titel dieser Frosch-News-Ausgabe heißt es schon seit Anfang des Schuljahres für alle Drittklässler “Ich + Du = Wir“ in dem neuen Fach “Lernen im Team“. Immer donnerstags in der letzten Stunde treffen sich entweder die Mädchen oder die Jungen einer dritten Klasse in der Sporthalle, um dort zum Teil knifflige Gruppenaufgaben, die Ihnen Ihr Teamlehrer vorgibt, zu lösen. |
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Nachdem der Teamlehrer den Kindern die Aufgabe gestellt hat, hält dieser sich im Hintergrund und lässt ausschließlich die Kinder agieren. Mittlerweile wissen die Drittklässler ganz genau, worauf es ankommt: “Gemeinsam planen“ , “sich dabei gegenseitig zuhören“ , “helfen und sich helfen lassen“ sind die wichtigsten Schlagwörter, die die Kinder immer wieder zu hören bekommen und um dessen Einübung es in den Erlebnis orientierten Stunden geht. | |||||
| Manchmal ist das gar nicht so einfach, seinen Eifer zu bremsen und sich in die Gruppe einzubringen, denn wenn man auf eine “Expedition“ geht und gefährliche Prüfungen zu bestehen hat, dann möchte man am liebsten gleich loslegen und ausprobieren und sich nicht erst noch Gedanken über eine Lösungsstrategie machen. Recht bald merken die Kinder aber, dass sie alleine an der Aufgabe scheitern werden und nur im Team das gefährliche Moor , den reißenden Fluss oder die lauernde Spinne in ihrem tückischen Spinnennetz bezwingen oder die unendlich hohe Plattform ihres Raumschiffs entern können. | ![]() |
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Von der Möglichkeit “Stopp“ zu sagen, weil man Angst hat oder weil einem bei der Ausführung der Aufgabe Bedenken kommen, hat bislang noch kein Kind Gebrauch gemacht. Viel zu sehr tauchen die Kinder in die gestellte Scheinwelt ein, in der sie mit dabei sein wollen, Spaß haben und sich von den anderen Kindern unterstützt fühlen. Gebhard Götz |
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Frosch-News ausgezeichnet |
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War das eine Überraschung, als in der Woche nach Weihnachten eine Auszeichnung des Kultusministeriums für die letzte Ausgabe unserer Schülerzeitung “Frosch-News“ in Haus flatterte. Frau Christiane Bungert, unsere Schulsozialarbeiterin und Leiterin des Redaktionsteams war vom Zustandekommen und den Inhalten der letzten Ausgabe so begeistert, dass sie zwei Exemplare bei einem Wettbewerb, ausgeschrieben durch das Kultusministerium, eingereicht hatte. |
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Die Auszeichnung ist verbunden mit einem Geldpreis von 50 €, viel bedeutender für die vielen Redakteure ist aber, dass unsere Schülerzeitung für den Länderwettbewerb vorgeschlagen wurde. Fünf Exemplare unserer Zeitung machen sich jetzt auf die Reise nach Berlin , wo eine Jury dann die besten Schülerzeitungen aus ganz Deutschland auswählen wird. Vielleicht flattert ja noch einmal ganz überraschend eine positive Nachricht bei uns ins Haus. |
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| Gebhard Götz | ||||
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Besuch der Sternsinger |
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| Dieses Jahr machten die Korntaler Sternsinger Überstunden und besuchten am zweiten Schultag nach den Ferien etliche Klassen unserer Schule. Die Idee dazu hatte die Religionslehrerin Frau Regina Wiendahl, die viele der Sternsinger in der vierten Klasse in Religion unterrichtet. Den drei Königen, dem Sternträger und den weiteren Begleitern machte es großen Spaß, ihren Klassen- und Schulkameraden die Botschaft von der Geburt Jesu zu verkünden und gleichzeitig noch um eine kleine Spende für Kinder in der dritten Welt zu bitten. „Wir sind die Stimme der Kinder“ sangen die orientalischen Besucher dann auch kräftig, deren gesammeltes Geld u.a. für die Wiedereingliederung von Straßenkindern in Nicaragua verwendet wird. Mit einem Segenslied und dem Anschreiben des Segens an die Tür verabschiedeten sich die Sternsinger von den einzelnen Klassen. Gebhard Götz |
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Ein Schuh als Weihnachtsgeschenk |
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| In fünfzehn Korntaler Familien gab es dieses Jahr unter anderem einen einzelnen Schuh als Weihnachtsgeschenk. Dieser Schuh ist aber etwas ganz Besonderes: Die fünfzehn Kinder unserer Grundschulförderklasse haben ihren Schuh nach dem Kinderbuch “Das Apfelmäuschen“ von Ulrich Thomas und Mathilde Reich selbst gestaltet. | ![]() |
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Unter Anleitung ihrer Lehrerin Frau Renate Meister entstand aus einem alten Schuh ein neuer Gipsschuh. Dieser wurde mit knalligen Farben bemalt und mit weichen Materialien zu einer gemütlichen Mäusebehausung ausstaffiert. Schließlich sollte es ihr Filzmäuschen mindestens genauso bequem und gemütlich haben, wie ihr Buchvorbild. | |||||
Wenn ich Mäuschen wäre, ich würde mir einen solchen Schuh garantiert als neue Wohnung aussuchen. Gebhard Götz |
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Sportlich, sportlich! |
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Kurz vor Weihnachten ging es nochmals sportlich zu in der Klasse 2c der Teichwiesenschule. Herr Schiegl, Elternvertreter der Klasse, führte mit der 2c am Donnerstag, den 15.12.11 einen Sporttag durch. Die Kinder fieberte diesem Tag gespannt entgegen und ihre Erwartungen wurden nicht enttäuscht. |
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Dabei stand nicht nur körperliche Bewegung auf dem Plan, sondern auch Denksport! |
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Zum Abschluss des anstrengenden, vierstündigen Programms, bei dem alle Kinder so richtig ins Schwitzen kamen, überreichte Herr Schiegl jedem einzelnen Sportler noch eine Urkunde, worüber sich alle riesig freuten. Wir danken Herr Schiegl nochmals für seinen Einsatz, seine Zeit und seine Mühe! Für die Klasse 2c |
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| Nächtliches Treiben auf dem Schulhof | ||||||
| Es muss schon etwas Besonderes anstehen, wenn sich abends auf dem Schulhof eine große Menge an Kindern und Erwachsenen eintreffen. Und in der Tat: Das Adventstürchen mit der Nummer 12 des Korntaler Adventskalenders wurde geöffnet. Vermutlich war es das größte Türchen des gesamten Kalenders, denn es erstreckte sich über die gesamte Fensterfront der Klasse 2d.Hinter den Fenstern hatten sich die Kinder dieser Klasse zusammen mit ihrer Lehrerin Natalie König versammelt und spielten den zahlreichen Neugierigen die Geschichte von den vier Lichtern des Hirten Simon vor. | ![]() |
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Auf der Suche nach seinem verlorenen Schaf traf der verzweifelte Hirte zunächst einen Dieb, dann einen verwundeten Wolf und schließlich einen Bettler. Alle drei konnten dem Hirten nicht weiterhelfen, er hinterließ ihnen jedoch jeweils eines seiner vier Lichter. Schließlich vernahm er wundersame Klänge, denen er folgte. Diese führten ihn nicht nur zu seinem Schaf, sondern auch zu dem Kind in der Krippe. Dankbar darüber, sein Schaf wiedergefunden zu haben, gab er auch noch sein letztes Licht her und alsbald glänzte die gesamte Umgebung in einem strahlenden Licht. |
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Um das Verschenken von Licht ging es anschließend auch noch in einem Lichtertanz, den die Klasse 2d auf dem Schulhof aufführte. Am Ende bekamen viele Umstehende von den Kindern ihr Licht geschenkt. Gebhard Götz |
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Lasst uns froh und munter sein… |
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| Froh und munter waren sie, die ungefähr 400 Schüler und Schülerinnen der Teichwiesenschule und der Strohgäuschule beim gemeinsamen Adventsliedersingen und Adventsflöten. Da es für so viele Kinder im Schulgebäude keinen geeigneten Raum gibt, trafen sich alle, dick eingepackt in eine warme Jacke, am zweiten Adventsmontag vor dem Musiksaal. | ||||||
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Dort hatten bereits die Flötenkinder der Klassen 2 bis 4 hinter ihren Notenständern Stellung bezogen. Auch der Schulchor hatte sich bereits aufgestellt. Abwechselnd präsentierten die beiden Musikgruppen bekannte und auch neue Advents- und Weihnachtslieder. Natürlich waren auch zwei Lieder dabei, bei der die Zuhörer selbst mitsingen durften. | |||||
| Der Gesang von vierhundert Kinderstimmen, unterstützt durch zahlreiche Eltern und Lehrer der beiden Schulen, schallte laut über den großen Schulhof. “Gott als Geschenk“ hieß das letzte Lied, das der Chor vortrug, bevor die kleine Feier von der Schulleiterin Ursula Wittmann beendet wurde. |
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Für das Geschenk dieser kleinen Feier möchte ich mich, stellvertretend für die Teichwiesenschule und die Strohgäuschule, ganz herzlich bei Renate Vest, der Flötenlehrerin, und den beiden Chorleiterinnen Ulrike Fitz und Tanja Kaufmann bedanken. Gebhard Götz |
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Turnhalle als Abenteuerspielplatz |
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| Einmal im Monat wird unsere Teichwiesensporthalle in einen großen Abenteuerspielplatz verwandelt. Früh morgens schaffen eifrige Lehrerhände aus Kästen, Bänken, Sprossenwänden, Ringen etc. eine abwechslungsreiche Bewegungslandschaft. Die Kinder, die von außen die Geräteattraktionen sehen, kommen schon vom Hinsehen ins Schwärmen. Viel größer ist die Begeisterung aber noch, wenn sie sich balancierend, kletternd, rutschend, rollend oder wie auch immer in oder an den Geräten ausprobieren dürfen. | ![]() |
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Die Zaghaften wählen anfangs eher die niedrigen Stationen wie eine “Kippbrücke“ über einen gefährlichen Fluss oder die “Berg - und Talbahn “. Andere probieren gleich die “Bergrodelbahn“ oder den “Klippensprung “ aus. Am meisten Mut wird den Abenteurern bei der “Gletscherspalte “ abverlangt. | |||||
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Einmal am oberen Rand der Bergkuppe angekommen, gibt es nur noch einen Weg hinunter: die Rutschpartie durch die Spalte. Kaum eine Sportstunde ist gefühlt so kurz wie diese Abenteuerstunde, doch schon bald müssen die kleinen James Cook, Sven Hedin oder Gerlinde Kaltenbrunner das Gelände räumen um für andere “Extremsportler“ Platz zu machen. Gebhard Götz |
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| Von großen Künstlern lernen | ||||||
| Immer dienstags ist ein besonderer Tag für die Schüler und Schülerinnen der Klassen 2a und 2c, denn da haben sie einen ganz besonderen Kunstunterricht. Nicht etwa eine Kollegin der Teichwiesenschule erteilt diesen Unterricht, sondern Ellen Hoche, eine bekannte Künstlerin aus der Region. | ![]() |
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Zum Teil mit einer halben Klasse, dann aber auch mit einer ganzen Klasse bespricht sie Kunstwerke namhafter Künstler und lässt die arbeitsfreudigen Kinder dann eigene Kunstwerke anhand des großen Vorbildes anfertigen. | |||||
| Jetzt in der Herbstzeit entstanden “ Regentropfen nach Günther Uecker“ und “ Blätter nach Martin Mißfeld“. Bunte Blätter waren auch Arbeitsmaterial für die Kugelplastiken , die die Jungen und Mädchen nach Roger Rigorth anfertigten. Wie Regentropfen auf einer Glasscheibe abperlen und hinunterlaufen, betrachteten die jungen Künstler anhand von Fotografien von Wolfgang Rauft. Anschließend ließen sie selbst farbige Wassertropfen auf Papierfahnen ihre Bahn ziehen und schufen so ihr eigenes Kunstwerk. | ![]() |
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Ellen Hoche versteht es, die Begeisterung und Schaffensfreude in jedem einzelnen Kind zu wecken und ist am Ende fasziniert, welch ausdruckstarke Werke die Sieben- und Achtjährigen zustande bringen. Leider ist für die Kinder der Klassen 2a und 2c nach den Herbstferien Schluss mit dem besonderen Kunstunterricht, denn die anderen zweiten Klassen und auch die vierten Klassen sollen noch in den Genuss kommen, mit Ellen Hoche arbeiten zu dürfen. | ||||
Am Ende des Projekts, das von den Einnahmen des letztjährigen Sponsorenlaufes finanziert wird, soll eine große Ausstellung stehen. Da werden die Arbeiten unserer kleinen Künstler neben den Kunstoriginalen ganz bestimmt groß rauskommen. Gebhard Götz |
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„Wir wollten mal auf Großfahrt geh´n…..“ |
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| …“Bis an das End´der Welt“ kamen sie zwar nicht, aber immerhin bis in die Jugendherberge nach Hallwangen im Schwarzwald. Dort verbrachten alle drei vierten Klassen ein viertägiges Schullandheim. Das Wetter konnte besser nicht sein, und so waren die 76 Kinder fast jede freie Minute im Freien. Auf dem Programm standen u.a. ein Besuch in einem stillgelegten Silberwergwerk und im Barfußpfad in Hallwangen und ein Geländespiel . | ![]() |
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Ein ganzer Tag war für den Besuch des kleinen Schwimmbades in Pfalzgrafenweiler reserviert, verbunden mit einer längeren Wanderung dorthin. Trotz der Wanderstrapazen hatten die Kinder noch ausreichend Energien, um im Schwimmbad herumzutoben. Natürlich blieb den Kindern genügend freie Zeit, um auf dem großzügigen Gelände der Jugendherberge zu kicken, Tischtennis zu spielen im Wald Lager zu bauen oder eigene Ideen des Zusammenseins zu entwickeln. | ||||
| Auch abends ging das Schullandheimleben weiter. Jede Klasse führte einen Spielabend, einen bunten Abend und einen Abend am Lagerfeuer durch, an dem Fahrtenlieder gesungen und Stockbrot oder Marshmallows gegrillt wurden. Selbst zwei Mutproben konnten die Kinder, wenn sie wollten, ablegen. Bei der einen mussten die Kinder an einem gespannten Seil entlang quer durch den dunklen Wald laufen, bei der zweiten durften sie im Rahmen der Nachtwanderung ein Wegstück, das spärlich durch Teelichter markiert war, ganz alleine zurücklegen. Zurück in der Jugendherberge war dann immer noch nicht Nachtruhe angesagt. Zuerst mussten die Klassenlehrerinnen noch aus “Die Abenteuer des starken Wanja“ mindestens ein Kapitel vorlesen. Erst danach wurde es dann wirklich leise in den Zimmern. | ||||||
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Am Ende der vier Tage nahmen die am Korntaler Bahnhof wartenden Eltern ziemlich erschöpfte aber glückliche Kinder in ihre Arme. Gebhard Götz |
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| Das sind unsere Neuen! | ||||
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| Klasse 1a mit Frau Kaufmann | Klasse 1b mit Frau Winkler | |||
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| Klasse 1c mit Frau Ziegler | Grundschulförderklasse mit Frau Meister | |||
| Bilder und Berichte aus den letzten Schuljahren finden Sie > im Archiv | ||