Herzlich willkommen auf der Homepage der Teichwiesenschule Korntal!
         
Die Teichwiesenschule ist eine Grundschule mit angegliederter Vorschulklasse.
Sie liegt mitten im Ort in direkter Nachbarschaft zu Realschule, Kindergarten mit Kernzeit- und Ganztagesbetreuung, Bücherei und sämtlichen Einrichtungen der Gemeinde.
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> Aktueller Schulwegeplan

 

Kinder absolvieren Turntest

Zum zweiten Mal fand letzte Woche in der Teichwiesenschule der Kinderturntest für die Klassen 1 und 2 sowie der Vorschulklasse statt. An insgesamt 6 Stationen mussten die Kinder ihre Geschicklichkeit, Gewandtheit und ihre Ausdauerfähigkeit unter Beweis stellen. Und obwohl es sich um einen Test handelte, freuten sich alle auf diese freiwillige, sportliche Herausforderung.
 
 
     
Jede Klasse wurde in zwei Gruppen eingeteilt. Während sich die einen zunächst beim 6-Minuten-Lauf abmühten und versuchten, eine möglichst weite Strecke zurückzulegen, warteten auf die zweite Hälfte der Kinder Stationen wie Balancieren, Seitsprünge, Standweitsprung, eine besondere Form von Liegestütz und Rumpfbeugen. Um die Ergebnisse der Kinder an den einzelnen Stationen zu protokollieren, war eine große Anzahl an Helferinnen und Helfern notwendig. Ohne die zahlreichen Eltern, vor allem aber ohne das großartige Engagement von sieben Mitarbeitern des Teams Sportplatz e.V. aus Münchingen, die an beiden Vormittagen anwesend waren und nun auch die ganzen Ergebnisse auswerten, wäre dieser Turntest nicht möglich gewesen. Ihnen gilt der Dank der Schulleitung und des Kollegiums.
 
     
             

Die Kinder, die mit großer Begeisterung und Anstrengungsbereitschaft an diesem Turntest teilnahmen, werden, wenn alle Leistungskarten ausgewertet sind, als Dank für ihre Teilnahme eine besondere Urkunde erhalten, die neben ihren erzielten Ergebnissen auch noch Tipps und Übungsvorschläge enthält, wie sie sich sportlich noch weiter steigern können.

             
         

 

 

Stacheliger Besuch

 
Die Freude und Anspannung der Kinder aus den Klassen 2a und 2d war am vergangenen Freitag groß. Nachdem sie sich bereits im Herbst 2018 im Rahmen des Sachunterrichts einiges Wissen über Igel angeeignet hatten, fieberten sie nun dem lang ersehnten Besuch eines Igelkindes entgegen.
     
  Frau Scholl, die in Kornwestheim eine Igelstation betreut, besuchte uns mit einem ihrer stacheligen Schützlinge: Herr Hübner! Welch ungewöhnlicher Name für einen Igel! Doch da erklärte uns Frau Scholl, dass „ihre“ Igel immer den Nachnamen ihres Finders bekommen. Ist der gefundene Igel ein Männchen, so bekommt er die Anrede „Herr“. Handelt es sich um ein Weibchen, so wird sie mit „Frau“ angeredet.
     
In diesem Zusammenhang zeigte Frau Scholl den Kindern auch gleich wie man Igelweibchen von Igelmännchen unterscheiden kann.

Wenn ein verletzter oder unterernährter Igel in die Igelstation gebracht wird, muss er erst einmal entwurmt und untersucht werden, erzählte Frau Scholl. Anschließend wird er mühsam mit der Flasche aufgepäppelt.

 

Frau Scholl erklärte den Körperbau des Igels und seine Besonderheiten. Dass „Herr Hübner“ auch kitzelig ist, zeigte sich als er am Bauch und an den Füßen gekrault wurde. Schwupps rollte er sich zu einer Kugel zusammen.Da Igel nicht gut sehen können, orientierte sich „Herr Hübner“ mit seiner Nase und schnüffelte neugierig im Heuhaufen herum, der für ihn vorbereitet worden war.

Auch über die Feinde des Igels klärte uns Frau Scholl auf. Nicht selten geht von uns Menschen eine Gefahr für Igel aus. Man denke nur an den Straßenverkehr.Zur großen Freude der Kinder durfte jeder den kleinen Igel entweder über den weichen Bauch oder über den stacheligen Rücken streicheln. Manche Kinder kostete dies allerdings auch Überwindung.

 
     
Zum Abschluss durften natürlich noch Fragen gestellt werden, die Frau Scholl geduldig und sehr fachkundig beantwortete.
Viel zu schnell ging die Zeit vorbei!

Mit einer Kiste Katzenfutter und einer Großpackung an Küchenrollen dankten wir Frau Scholl ganz herzlich für ihren eindrücklichen, unvergesslichen Besuch.Darüber hinaus gilt unser großer Dank unseren Elternvertreterinnen Frau Schneider und Frau Jäkh, die diesen spannenden Unterrichtsvormittag für uns organisiert hatten.

Die Klassen 2a und 2d

       
         

 

 

Sternsinger bringen den Segen Gottes

 
Wie jedes Jahr bekam die Teichwiesenschule am zweiten Schultag nach den Weihnachtsferien Besuch von den Sternsingern. Eingeteilt in vier Gruppen besuchten die 17 Kinder, die alle Schüler unserer Schule sind, sämtliche Klassen. Die besuchten Kinder staunten nicht nur über die schönen Kostüme der heiligen drei Könige, sie hörten auch aufmerksam zu, als die drei Könige sich und ihre Gaben vorstellten. Von Frieden und Segen kündeten sie und auch davon, anderen zu helfen. In einer Gruppe gab es sogar einen vierten König, damit wirklich alle Kinder eine Rolle bekommen konnten. Er erzählte die Legende vom vierten König Coredan.
 
     

Zum Abschluss schrieben sie an jede Zimmertür den Segen Christus Mansionem Benedicat. Um anderen helfen zu können, sammelten sie in den Klassen insgesamt ca. 370 € ein. Dieses Geld kommt Kindern in Peru zugute.
Für die Geldspende sei den Kindern und Eltern ganz herzlich gedankt, ein Dank gilt auch Frau Regina Wiendahl, Gemeindereferentin und Religionslehrerin an unserer Schule für die gelungene Organisation.

Gebhard Götz

             
         

 

> Aktion Weihnachtsgroschen 2018

 

Teichwiesenschule feiert den Advent

Zu zwei stimmungsvollen Adventsfeiern fanden sich letzten Donnerstag nicht nur die SchülerInnen mit ihren Lehrerinnen in der Teichwiesenhalle ein, auch ganz viele Eltern folgten der Schuleinladung und versammelten sich um den riesigen Adventskranz, der in der Turnhalle aufgebaut war.

Den Anfang machte die Adventsfeier für die Erst- und Zweitklässler, die von einem kleinen Streichorchester unter der Leitung von Miriam Kock eröffnet wurde. Immer zwei Klassen hatten sich im Vorfeld dieser Feier zusammengetan und einen kurzen Programmpunkt vorbereitet. So kam neben viel gemeinsamem Singen ein bunter Strauß an Gedichten, Instrumentalstücken und Sprechmotetten zusammen. Auch eine heitere Vorlesegeschichte war Bestandteil dieser gut halbstündigen Feier. Den Abschluss bildete die Flötengruppe von Renate Vest, die zwei Weihnachtslieder vorspielte.

 
     

Die zweite Feier wurde von den Dritt- und Viertklässlern der Schule gestaltet. Auch hier durfte das Streichorchester nochmals vorspielen, bevor die Klassen ihre eingeübten Beiträge präsentierten. Besonders beeindruckend war dabei, wie die Drittklässler die Weihnachtsgeschichte mit Stabpuppen vorspielten. Auch in dieser Feier wurde viel gemeinsam gesungen, ehe der Schulchor mit einem fetzigen Weihnachtslied die Adventsfeier beendete.

Gebhard Götz

             
         

 

 

Der Nikolaus besucht die Teichwiesenschule

Der Nikolaustag ist für viele Kinder ein ganz besonderer Tag. Und wenn der Nikolaus dann noch in der Schule vorbei kommt, ja dann ist das kleine Kinderglück fast perfekt.
Für alle ersten und zweiten Klassen und auch für die Grundschulförderklasse hatte sich der Nikolaus Zeit genommen.
 
     
 
     

Diese brauchte er auch, denn schließlich wollte der Nikolaus nicht nur kleine Geschenke vorbeibringen, sondern auch den Kindern ein bisschen von seinem Leben erzählen. Zuhören können musste er auch, denn jede Klasse trug dem Nikolaus ein Gedicht vor, viele sangen für den Nikolaus auch noch ein paar Weihnachtslieder. Aus dem goldenen Buch, das der Nikolaus selbstverständlich dabei hatte, konnte er fast nur positive Dinge vorlesen und so durften sich die Kinder zum Abschluss verdientermaßen auch über die kleinen Geschenke freuen, die der Nikolaus jedem Kind einzeln aushändigte.

Gebhard Götz

             
         

 

 

Pünktchen und Anton

Alle Kinder freuten sich schon lange darauf: Zusammen mit der ganzen Schule einmal ins Theater zu gehen, und zwar in die Stadthalle nach Korntal. Dies hatte es in der 50-jährigen Geschichte der Teichwiesenschule bislang noch nicht gegeben. Um allen Klassenstufen gerecht zu werden, hatte Frau Thamm-Beck, zuständig für das Programm der Stadthalle, die Landesbühne Württemberg aus Tübingen mit dem Stück “Pünktchen und Anton“ nach Korntal eingeladen.

 
 
In einer modernen Inszenierung, bei der sich die SchauspielerInnen auf der Bühne erst einmal streiten, welche Rollen jeder jeweils spielen soll, wurde den Schülerinnen und Schülern das Kinderbuch von Erich Kästner nähergebracht. Die Thematik aus dem Erscheinungsjahr 1931, Wohlstandsverwahrlosung und prekäre Lebensverhältnisse, Konflikt zwischen Arm und Reich, der aber den Kindern gar nichts ausmacht, eine Freundschaft, die sich über gesellschaftliche Unterschiede hinwegsetzt, das Buch könnte auch heute erst geschrieben worden sein.
             
Mit Liedern garniert, lieferten die fünf SchauspielerInnen in ihren 9 Rollen und gleichzeitig noch den Erzähler spielend ein flottes Theaterstück ab, bei dem die Kernbotschaft bei den jüngeren Kindern aber nur zum Teil ankam. Hier mussten die Lehrerinnen im Reflexionsgespräch am Tag danach Hilfestellung geben. Gefallen hat es den Kindern aber dennoch, nicht zuletzt auch deshalb, weil in dem Stück bekanntermaßen eine richtige Verbrecherjagd vorkommt.
             
 

Jedenfalls spendeten die Kinder am Ende des gut einstündigen Theaterstücks kräftigen Applaus und wollten so gar nicht einsehen, dass es beim Theater keine Zugabe gibt. Aber u.a. war auch dies Ziel der Veranstaltung: Angefangen von der Abgabe der Jäcken über das Warten auf Einlass und dem längeren  Stillsitzen und Zuhören bis eben hin zum Schlussapplaus den Kindern Theater außerhalb der Schulmauern einmal näherzubringen.

     
Bilder von Oda Zuschneid und Martin Sigmund, Text: Gebhard Götz
             
         

 

 

Begeisterte Mädchen, neidische Jungen

 
Auf die Frage, wer an einem Schnuppertraining im Bereich Mädchenfußball Interesse hätte, meldeten sich in zwei vierten Klassen kurzerhand gleich alle Mädchen. Und so konnte Herr Horvath, der Koordinator des Mädchenfußballs des TSV Münchingen, vergangenen Mittwoch in zwei Gruppen insgesamt 23 Mädchen zu dieser besonderen Fußballeinheit begrüßen. Um die Zeit optimal zu nutzen, hielt Herr Horvath sich nicht lange mit Reden auf, sondern ließ die Mädchen sich gleich intensiv bewegen. Klar, dass dabei das Spielgerät Fußball im Vordergrund stand. Sei es beim Dribbeln, beim Stoppen (unter anderem auch mit dem Knie oder mit dem Po) oder beim Torschuss, die Mädchen waren alle mit großem Spaß dabei und viele von ihnen stellten sich dabei auch recht geschickt an. Selbstverständlich wurde am Ende der Trainingseinheit auch auf zwei Tore Fußball gespielt. „Das sollten wir öfters machen“ oder „gut, dass heute die Jungen mal nicht dabei waren“, war Tenor der kurzen Reflexion am Stundenende.
 
             

Die Jungen hätten in der Tat auch gerne an dieser besonderen Sportstunde teilgenommen. Als Ersatz durften sie sich aber wenigstens auf dem Schulhof im Freispiel austoben. Und die meisten von ihnen spielten, ja was wohl, Fußball.

Gebhard Götz

           

 

 

Rodelspaß – auch ohne Schnee

Heiß her ging es letzten Mittwoch am Rodelberg in der Teichwiesensporthalle. Auf Rollbrettern stürzten sich die Kinder den künstlich errichten Rodelberg hinunter. Die Kinder wetteiferten sogar untereinander, wer den “Schlitten“ wie weit steuern konnte. Die kleine Sprungschanze gegen Ende des Auslaufs bedeutete für viele das abrupte Ende.
 
 
Einige Kinder hatten aber ganz schnell raus, wie die optimale Lage auf dem Rollbrett beim Überqueren der Sprungschanze sein musste, um danach noch mit viel Tempo weit ausrollen zu können. Der Rodelberg gehörte zu einem von drei großen Bewegungsparcours, die im Wechsel immer einmal im Monat in der Turnhalle aufgebaut werden. Neben dem Rodelspaß konnten die Kinder den Mount Everest erklimmen, auf einer Seilbrücke über einen reißenden Fluss hangeln, durch einen dunklen Tunnel rollen oder an einer Sprungschanze weit fliegen üben.
 
 
             
             

Über die aufwändige Installation freuten sich nicht nur die sechs eingeteilten Klassen, sondern auch die Grundschulförderklasse und die Sprachklasse, die gemeinsam mit einer anderen Klasse den  Parcours besuchen durften.
Alle waren sich einig, dass diese Sportstunde viel zu schnell vergangen war.

Gebhard Götz
             
           

 

 

Hurra, die neuen Tore sind da!

 

„Wo sind denn die Tore geblieben?“, war eine Frage, die an den ersten Schultagen ganz viele Dritt- und Viertklässler ihren Lehrerinnen stellten. Schließlich konnten die Schüler und Schülerinnen nicht wie gewohnt in den großen Pausen auf die wichtigen Tore kicken.
Dass die Tore abmontiert waren, hatte zwei einfache Gründe: Zum einen fand gleich zu Schuljahresbeginn die Radfahrausbildung für die Viertklässler statt. Und da die Tore innerhalb der neuen Verkehrseinzeichnungen liegen, mussten diese für zwei Wochen weichen. Zum anderen waren die Tore aber so alt und klapprig, dass sie nach Abschluss der Verkehrserziehung nicht wieder auf den Teerplatz montiert werden konnten. Aber letzte Woche kamen nun die neuen, super stabilen und von der Stadt finanzierten Ersatztore. Kaum waren die beiden Eisengestelle vom Bauhof montiert, schon wurden sie, da gerade eine große Pause begonnen hatte, von den Kindern mit Freudengeschrei in Beschlag genommen.
Das Kollegium der Teichwiesenschule bedankt sich bei der Stadt für die finanzielle Unterstützung, beim Bauhof für die rasche Installation und wünscht allen Fußballbegeisterten faire Spiele mit vielen Toren.

Gebhard Götz

             
           

 

 

Handicap macht Schule

Zwei Stunden lang stand am Dienstag der letzten Woche für zwei vierte Klassen Blindenfußball auf dem Stundenplan. Benjamin Zoll, ehemaliger Kotrainer der deutschen Blindenfußball-Nationalmannschaft und aktuell u.a. auch tätig für das Projekt “Handicap macht Schule“ besuchte für diesen Zweck unsere Schule. „Wenn ein Mensch nicht sehen kann, dann muss er die anderen Sinne, vor allem den Tastsinn und den Gehörsinn besonders schärfen“, erklärte er den erwartungsvollen Viertklässlern am Anfang seiner Einheit.  
 
Demzufolge standen auch taktile und akustische Übungen und Spiele zur Erwärmung im Vordergrund. Was es heißt, nichts sehen zu können, bekamen die Kinder dann am eigenen Leib zu spüren, denn fortan mussten die Viertklässler alle weiteren Übungen blind, das heißt mit einer speziellen Brille, absolvieren.
 
Einem Klingelball, der im Blindenfußball eingesetzt wird, hinterherzulaufen, war dabei noch eine relativ einfache Übung. Einen Ball aber blind am Fuß zu führen, erwies sich schon als richtig schwer. Und einen Ball einem Partner blind zupassen, erforderte schon äußerst viel Konzentration, schließlich musste der Passspieler nicht nur durch Zurufen hören, wo sein Teamkamerad steht, um den Ball in die richtige Richtung zu spielen, sondern der angespielte musste ebenfalls blind, den Ball annehmen und stoppen.
 
             
             
Dass dies den Kindern dennoch gelang, lag einmal an der Lernbereitschaft und dem Einfühlungsvermögen der Kinder, zum anderen aber auch an den guten Erklärungen und Tipps von Benjamin Zeller. Ihm war es wichtig, dass die Kinder nicht nur diese wesentlichen Blindenerfahrungen machen konnten, sondern er wollte auch ein Verständnis für Menschen mit Handicap ganz allgemein wecken. So endete die erfahrungsreiche Sporteinheit auch nicht mit einer Bewegungsaufgabe, sondern mit der Reflexion über Hilfsmittel für Blinde und wie man als sehende Menschen diesen Menschen mit Handicap helfen kann.

Die Viertklässler fanden die besondere Sportdoppelstunde unglaublich interessant und waren erstaunt, wie schnell ihre 90 Minuten vergangen waren.

Gebhard Götz
             
           

 

 

Zebra entlaufen

Letzte Woche ist aus dem Zirkus Pimpanelli ein Zebra entlaufen. Es handelte sich dabei aber nicht um ein gewöhnliches Zebra sondern um das Verkehrszebra. Wie gut, dass dieses Zebra sich ausgerechnet in die Teichwiesenschule verirrt hat. Dort konnte es nämlich, zusammen mit einer Polizistin, den Erstklässlern, den Kindern aus der Vorschulklasse und den Kindern der Sprachklasse so einiges beibringen.  
 
Zum Beispiel, wie man umsichtig über eine Straße geht, wie man sich an einem Zebrastreifen richtig verhält und worauf bei einer Fußgängerampel achten soll. Das Verkehrszebra machte am Anfang natürlich alles falsch, aber mit der Zeit und mit Hilfe der vielen Kinder, lernte es die wichtigen Verkehrsregeln. Und damit das Zebra und die Kinder die Regeln nicht mehr vergessen, wurde zu jeder Regel ein einfaches Lied gelernt.
 
             
             
Am Ende wurde auch der Zirkus Pimpanelli wieder gefunden und das Verkehrszebra dorthin zurückgebracht, mit dem Polizeiauto, angeschnallt auf einem speziellen Sitz versteht sich.
Der echten Polizistin Daniela Schaffner, dem unechten Zebra alias Maximiliane Boris und dem Elternbeirat, der das Theaterstück finanziert hat, eine herzliches Dankeschön für zwei amüsante, lehrreiche Vorstellungen.

Gebhard Götz
             
           

 

 

Energiesparprojekt erfolgreich beendet
 
Die Viertklässler können sich noch gut daran erinnern, als ihnen vor drei Jahren einige Versuche zum Energiesparen vorgeführt wurden. Und das, obwohl sie damals erst  wenige Wochen in der Schule waren. Mit den Versuchen wurde den Kindern verdeutlicht, wie man an der Schule ohne viel Aufwand Energie einsparen kann. Sinnvolles Lüften, Licht ausschalten, wenn sich niemand im Raum befindet oder einen Raum gar nicht voll beleuchten, wenn er auch noch Helligkeit von draußen abbekommt, oder das Wasser am Wasserhahn nicht unnötig laufen lassen, das waren die wichtigsten Vorschläge, die damals besprochen wurden und die den Kindern jedes Jahr wieder ins Gedächtnis gerufen wurden.
Hintergrund dieser Aktion war einmal der neue Bildungsplan, der die Nachhaltigkeit ausdrücklich betont, zum andern winkte aber auch richtig Geld, denn die Teichwiesenschule hat sich beim städtischen Projekt “Fifty Fifty“ beteiligt. Von jedem eingesparten Euro sollte die Teichwiesenschule die Hälfte abbekommen. Nach jedem Jahr wurde Zwischenbilanz gezogen und letzten Donnerstag fand im Musiksaal der Teichwiesenschule die Abschlussveranstaltung des Energiesparprojekts statt.
Die Klasse 4a war als eine der Starterklassen zu dieser Abschlussveranstaltung eingeladen, ebenso wie SchülerInnen der Energie-AG der Realschule, die dort im Rahmen des Energiesparprojekts ins Leben gerufen wurde, zusammen mit ihrem AG-Leiter und der Rektorin Frau Awad.
In einigen Reden wurde den interessierten Zuhörern nochmals verdeutlicht, welche Maßnahmen zum Energiesparen konkret ergriffen wurden und welchen Nutzen in Form von CO2-Einsparungen dies für die Umwelt hatte. 
   
Bürgermeister Dr. Wolf hob in seiner an die Kinder gerichteten Rede hervor, weshalb sich die Stadt an diesem bundesweit ausgeschriebenen Projekt beteiligt hat, nämlich, damit von Kindern für die Kinder und deren Zukunft etwas getan wird.Am meisten interessierten sich die Teichwiesenschüler aber dafür, ob, und wenn ja wieviel, Geld im letzten Jahr nochmals eingespart wurde. Dieses Geheimnis lüftete Dr. Wolf, indem er dem Schulleiter Gebhard Götz einen Scheck in Höhe von 440 Euro überreichte.
             

Die Kinder hoffen nun, dass das Geld, wie in den beiden Vorjahren, in hochwertige Fahrzeuge (im TWS-Mund “rote Flitzer“ genannt) investiert wird, mit denen sie dann über den Schulhof sausen können. Die Lehrerschaft hofft hingegen, dass man den Kindern ein Bewusstseins für den sorgsamen Umgang mit Energie wecken konnte und die Auswirkungen auch in Zukunft messbar sind, auch dann, wenn nach Abschluss des Projekts nun keine Geldbelohnung mehr erwartet werden kann.
Apropos “rote Flitzer“. Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen, ob von dem Geld weitere Fahrzeuge angeschafft werden, aber die vorhandene Flotte wurde dazu genutzt, um in einigen Wettrennen zwischen der Realschule und der Teichwiesenschule diese Abschlussveranstaltung sportlich und stimmungsvoll zu beenden.

Gebhard Götz

 
           

 

 

“Herzlich willkommen, ihr lieben Leute“

   
Herzlich willkommen hieß es letzten Donnerstagnachmittag für insgesamt 106 neue Erstklässler und 11 Grundschulförderklassenkinder. In einer kleinen Einschulungsfeier wurden die neuen Teichwiesenfrösche in die Teichwiesenschule aufgenommen.  
     
  Die Flötenkinder unter der Leitung von Renate Vest eröffnete die Feier mit der Schulhymne und mit drei weiteren Liedern. Unterstützt wurden sie dieses Jahr von dem Streicherensemble der Teichwiesenschule, das von Miriam Kock geleitet wird.
     
Warum die Schule “Teichwiesenschule“ heißt und weshalb die Kinder Teichwiesenfrösche genannt werden, das erklärte Rektor Gebhard Götz in einer kurzen Rede den Neuankömmlingen und den zahlreichen Eltern, Großeltern, Verwandten und Freunden.
Dass Schule Spaß machen kann, das besang der Grundschulchor, geleitet von Frau Fitz und Frau Kaufmann am Keyboard, in zwei fetzigen Liedern.
     
 
             

Dann endlich war es soweit und die Kinder durften, samt ihrer Schulranzen und den großen Schultüten, die manche kaum tragen konnten, zu ihrer ersten Unterrichtsstunde in ihr Klassenzimmer einziehen. Die Erwachsenen wurden in der Zwischenzeit vom emsigen Elternbeirat bewirtet.
Den Abschluss der Einschulungsfeier bildete wie immer der Luftballonstart, bei dem die Kinder unterbeweis stellen konnten, dass sie schon sehr gut von zehn rückwärts zählen können.

 
  Herzlich willkommen hieß es dann auch am Freitag in der Teichwiesenturnhalle. Dort wurden die Erstklässler nämlich von ihren Schulkameraden der zweiten Klassen begrüßt. In einem kleinen Theaterstück mit vielen musikalischen Einlagen zeigten die gut vorbereiteten Zweitklässler ihren Gästen, was sie in der Schule so erwartet.
             
Durch ein imaginäres Fenster ließen sie die Erstklässler in verschiedene Unterrichtsstunden hineinspickeln. Zu sehen bekamen die aufmerksamen Zuschauer so z.B. den Musikunterricht, in dem gerade ein Lied gesungen wurde. Auch am Mathematik- und Englischunterricht konnten die neuen Erstklässler so teilnehmen.
             
     
             

Schließlich erfuhren die neugierigen Schulneulinge im Sachunterricht, wie man sich in der dunklen Jahreszeit gut erkennbar kleidet. Und damit sie das nicht nur gehört und gesehen haben, sondern dies tatsächlich auch tun können, bekam jedes Kind von den Zweitklässlern eine ADAC-Warnweste überreicht.

Zwei so schöne Tage auf die Beine zu stellen erfordert einiges an Aufwand. Deshalb gilt der besondere Dank allen helfenden Eltern und den vier Zweitklasslehrerinnen.

Gebhard Götz

 
           

 

 

 

Die neuen Teichwiesenfrösche sind da!

     
Klasse 1a Klasse 1b Klasse 1c Klasse 1d
             
Klasse 1a

mit Klassenlehrerin Vera Grob

  Klasse 1b

mit Klassenlehrerin Margit Hauser

  Klasse 1c

mit Klassenlehrerin Sarah Stöhrer

  Klasse 1d

mit Klassenlehrerin Heike Holzner

Grundschulförderklasse            
             
 

Vorschulklasse mit Klassenlehrerin  Elke Rigo

           
             

Wir wünschen allen Erstklässlern und den Kindern der Vorschulklasse viel Freude in der Schule und Spaß beim Lernen!

Das Kollegium der Teichwiesenschule

             
           

 

 

     
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