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Besuch bei einem Blindenhund

 

Wir waren heute in der Bücherei und eine blinde Frau war mit einem Blindenhund da.

Sie konnte nur noch 2% sehen und hat uns viel darüber erzählt, wie sie blind geworden ist. Sie konnte als Baby schon nicht so gut sehen. In der Grundschule konnte sie noch 80% sehen und in der weiterführenden 50% und es wurde immer weniger.

Sie hat uns beigebracht, dass man mit dem Blindenstock pendeln muss, damit man gegen keine Hindernisse läuft. Wenn man eine Türe finden will, muss man mit dem Blindenstock gegen die Wand klopfen.

Oft hat sie ihren Hund dabei. Der Hund sieht immer, wenn ein Hindernis im Weg steht und Vieles mehr. Wenn der Hund ein Geschirr anhat, darf man den Hund nicht stören oder füttern und ihn nicht streicheln.

 Mascha und Danée, Klasse 3c

           

 

 

Da ist doch der Wurm drin…

Na klar, und nicht nur der Wurm!

In der Woche vor den Herbstferien war es endlich so weit. Alle zweiten Klassen der Teichwiesenschule gingen mit dem Förster Herrn Walz auf Entdeckungsreise in den Münchinger Seewald. In einer spannenden Exkursion suchten die Kinder die Tiere des Waldes in Form  lebensgroßer Aufsteller und bekamen so auf spielerische Art und Weise Einblicke in deren Lebenswelt.
 
             
 

Nach kooperativen Spielen wurden Baumsorten bestimmt und das im Sachunterricht erlernte Wissen über Bäume und Blätter sofort angewandt. Anschließend ging es wieder in die Tierwelt zurück. Mit einer Forscherausrüstung wurden Insekten und Kriechtiere genau beobachtet und mit Hilfe einer Bestimmungskarte benannt. Von Schnecken, über Spinnen, bis hin zu Asseln und Würmern war alles dabei. Am Ende blieb auch noch Zeit, um auf dem nahegelegenen Spielplatz zu verweilen. Es war für alle ein spannender und lehrreicher Tag und wir bedanken uns herzlich bei Herrn Walz für den tollen Vormittag.

     
           

 

 

 

„Ohne dich du tolle Knolle gäb’s so Vieles nicht“…

 

…wird in einem Kinderlied die Kartoffel besungen.

Mit der tollen Knolle beschäftigen sich unsere Drittklässler – passend zur Jahreszeit – gerade im Sachunterricht. Dazu stand auch dieses Jahr im Rahmen des Jahreszeitenkurses wieder ein Besuch auf dem Schulbauernhof an.

Alles drehte sich dort um die „tolle Knolle“.

Es wurde geerntet, verglichen, geschätzt, gewogen, gewaschen, geschnippelt und gekocht.

 
             
 

Für die Arbeit und Mühe wurde die Klasse dann mit einer leckeren Portion Bratkartoffeln belohnt, die alle sichtlich genossen.

Selbst gemacht von Anfang bis Ende schmeckt halt doch am besten!

     
           

 

 

Hundertwasser – Liebe zur Natur

Unter diesem Motto stand eine Ausstellung im Schloss Ludwigburg mit Werken des Künstlers Friedensreich Hundertwasser, in deren Genuss einiger unserer zweiten und dritten Klassen im Oktober kamen.

Unter dem Aspekt des Naturschutzes, aber auch mit Blick auf die Farben und Formen des Künstlers, wurden die Klassen herzlich durch die Ausstellung begleitet.

Hundertwassers Fokus auf den Schutz Natur führt dabei bei dem einen oder anderen Kind zu großem Stauen. „Woher wusste der denn vor so vielen Jahren schon, dass das ein Problem ist?“, war die Frage, die im Raum stand.

Mit leuchtenden Farben und organischen Formen – auf schwarzem Hintergrund -  werden die Schülerinnen und Schüler nun selbst kreativ und setzen sich somit auch im Unterricht intensiv mit Hundertwassers Ideen auseinander.

     
           
          

 

     
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