Herzlich willkommen auf der Homepage der Teichwiesenschule Korntal!
         
Die Teichwiesenschule ist eine Grundschule mit angegliederter Vorschulklasse.
Sie liegt mitten im Ort in direkter Nachbarschaft zu Realschule, Kindergarten mit Kernzeit- und Ganztagesbetreuung, Bücherei und sämtlichen Einrichtungen der Gemeinde.
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Theaterbesuch der Grundschulförderklasse

 
     
Wenn es dreimal im Schuljahr heißt: „Rucksack packen und Kindersitz
mitbringen!", dann machen die 10 Kinder gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Riego und der Schulsozialarbeiterin Frau Bungert einen Ausflug ins Theater und da gibt es immer etwas ganz Besonderes, zu erleben.
Dieses Mal wartete ein Schatten- und Puppenspiel der besonderen Art auf uns: Ronja Räubertochter, gespielt im Kinder- und Jugendtheater der Karlskaserne in Ludwigsburg. Die originell gekleideten Schauspieler erzählten, sangen und musizierten zu der Geschichte von Ronja Räubertochter, frei erzählt nach Astrid Lindgren.„Zum Donnerdrummel noch mal…!“, hörte man den Räuberhauptmann Mattis fluchen, als seine geliebte Tochter Ronja in einer Gewitternacht das Licht der Welt auf der Mattis-Burg erblickte.
     
  So wurde den kleinen Zuschauern eine Geschichte erzählt von dem Streit der beiden starrköpfigen Räuberhauptmänner, einer ganz wunderbaren Freundschaft zwischen deren Kindern Ronja und Birk und ihren Abenteuern in der Bärenhöhle. Eine Geschichte über Mut, Hilfsbereitschaft, dem Großwerden und der Stärke, die zwei Kinder besitzen, um ihre Familien zu vereinen.
     

Es war spannend, aufregend und lustig und das Beste, unsere Kinder durften ein Foto auf der Bühne mit den echten Schauspielern machen.
Und wenn man eine Stunde so konzentriert sitzen bleiben kann, dann ist es anschließend um so toller, wenn wir unseren Ausflug auf dem Spielplatz auf der Bärenwiese beenden können. Wir freuen uns auf unseren nächsten Theaterbesuch.

Christiane Bungert (Schulsozialarbeiterin)
       
         

 

 

 

Geldfrösche an der Teichwiesenschule

Geldfrösche? Hat die Teichwiesenschule ein neues Zahlungsmittel eingeführt?
In der Tat handelt es sich bei den Geldfröschen um ein wichtiges Zahlungsmittel, das in einem Theaterstück eine wichtige Rolle spielt.
@ und ich, so heißt dieses  besondere Theaterstück, das die beiden Schauspielerinnen Monika Wieder und Miriam Umhauer vom Theater“ Mach Was – Prävention, Theater und mehr“ letzten Montag im Musiksaal allen Drittklässlern präsentierten.
 
     
  @ ist ein neues Tablet, das Leonie von ihrer Oma geschenkt bekommen hat. Klar, dass Leonie damit sofort spielen möchte, schließlich haben die meisten Freundinnen auch ein Tablet und das Spiel “Magic Fairy Tails“ ist gerade absolut angesagt.
     
Sehr eindrücklich stellen die beiden Schauspielerinnen dar, welche Entwicklung Leonie dabei nimmt: Wie sie immer weniger Zeit hat, um mit ihrem Freund Paul zu spielen, wie sie von dem im Spiel befindlichen Prinzen immer wieder dazu aufgefordert wird, weiter und länger zu spielen, um Belohnungen zu bekommen. Dies führt dazu, dass Leonie ihre Hausaufgaben vernachlässigt und ihre Mutter anlügt.  
             
  Aus Angst, aus dem magischen Märchenland herauszufliegen, kauft Leonie Geldfrösche, die anfangs kostenlos sind. Schon bald zeigt sich aber, dass Leonie weitere Gegenstände benötigt, und, da die Geldfrösche aufgebraucht sind, muss sie weitere Einkäufe mit echtem Geld, über das Tabletkonto der Oma kaufen. Selbstverständlich kommt Leonie mit der ganzen Situation irgendwann nicht mehr klar und vertraut sich ihrer Mutter an. Diese bringt Verständnis für ihre Tochter auf und verspricht, gemeinsam eine Lösung für das Problem zu finden.
             
Dieses von Monika Wieder selbst geschriebene Stück geht unter die Haut. Die Kinder fieberten mit Leonie mit, erteilten ihr immer wieder lautstark Ratschläge, die Leonie aber häufig ablehnte und brachten ihren Unmut zum Ausdruck, als Leonie den wertlos gewordenen Kuschelaffen in die Ecke schleuderte. Die Szene, in der Leonie sich ihrer Mutter anvertraut, löste dann die Spannung, die im Musiksaal zu spüren war, und ließ die Kinder entspannt in eine Pause gehen.  
             
 
Im weiteren Verlauf des Vormittags nahmen sich die beiden Künstlerrinnen dann noch für jede Klasse eine Stunde Zeit, um über das Theaterstück aufzuarbeiten und über Alternativen zum Computerspielen und Fernsehschauen zu sprechen. Nun hängt in jedem Klassenzimmer eine große Liste gegen Langeweile, auf der viele positive Vorschläge von den Kindern vermerkt sind.

             
Ein großes Dankeschön an die beiden Schauspielerinnen, die mit ihrem Stück bei uns im Übrigen Premiere feierten. Ein Dankeschön auch an Frau Bungert, unsere Schulsozialarbeiterin, die das Stück im Rahmen der Ludwigsburger Jugendwoche zu uns an die Schule holte und ein Dankeschön schließlich an den Elternbeirat, der das Gastspiel bei uns finanziert hat.  
             
             
           

 

 

 

Links, rechts, links – Augen auf das bringt´s

Verkehrserziehung als Theaterstück stand letzte Woche auf dem Stundenplan sowohl der Erstklässler als auch der Kinder aus der Grundschulförderklasse und der Sprachklasse. Das kleine Zebra, gespielt von der Schauspielerin Maximiliane Boris und die Polizistin Daniela Schaffner erklärten den Kindern in einer witzigen und zugleich lehrreichen Inszenierung das richtige Verhalten beim Überqueren einer Straße.  
     
  Und damit sich die Kinder das auch wirklich gut merken können, wurden die wichtigsten Regeln in Liedform dargeboten. Dabei waren die Melodien so eingängig, dass die Kinder bereits nach einmaligem Zuhören kräftig mitsingen konnten. Mit dieser Unterstützung schaffte es das kleine Zebra dann auch, den eigenen Zirkus wieder zu finden, denn eigentlich war das Zebra auf der Suche nach dem Zuhause, zu den Kindern in den Musiksaal der Teichwiesenschule hatte es sich nur verirrt.
     

Das Kleine Zebra hatte also mal wieder richtig Glück gehabt. Glück ist es auch, dass der Elternbeirat dieses Theaterstück komplett finanziert und so das wertvolle Gastspiel jedes Jahr erst möglich macht.
     
     
 
             
             
 
           

 

 

Schullandheim der Viertklässler: Nasses Wetter aber super Stimmung

Wenn man  bei den Vorbereitungen auf ein Schullandheim doch auch das Wetter noch planen könnte! Ganz bestimmt hätte man es sich nicht so ausgesucht, wie es vergangene Woche war.
Wieder einmal waren die Viertklässler der Teichwiesenschule auf großer Fahrt ins Schullandheim nach Strümpfelbrunn im Odenwald. Für einige der 70 Kinder war es das erste Mal, dass sie für vier Tage von zu Hause weg waren. Aber: Alle 70 Kinder hielten die vier Tage tatsächlich auch durch.
 
     
  Gleich am ersten Tag wurde das trockene Wetter noch genutzt, um eine Wanderung auf den Katzenbuckel zu machen. Die Klasse 4b hatte tags darauf Glück, dass sie nach der Besichtigung des Schlosses Zwingenberg bei der Wanderung durch die Wolfsschlucht zweimal geschickt unterstehen konnte und so vor den kräftigen Regengüssen geschützt war. Tags darauf mussten die beiden anderen vierten Klassen auf die Wanderung wetterbedingt verzichten, in den Genuss der Schlossbesichtigung, bei der die Kinder selbst aktiv werden konnten, kamen sie aber dennoch.
     
Auch der Besuch der Stutenfarm konnte für alle drei Klassen stattfinden, dass die Kinder mit ihren Betreuer*innen auf dem Weg dorthin und auch auf dem Heimweg nass wurden, wurde einfach in Kauf genommen und beeinträchtigte die gute Stimmung, die während der gesamten Zeit herrschte, in keinster Weise. Dass auch bei strömendem Regen ein Lagerfeuer angezündet werden kann, das bewiesen die drei Klassen ebenfalls. Das lodernden Feuer sorgte nicht nur für etwas Wärme sondern auch für romantische Stimmung beim Singen der im Unterricht eingeübten Lagerlieder. Die Gitarre, die für diesen Zweck extra mit ins Schullandheim gereist war, musste allerdings stumm im Haus bleiben.
     
             
             
Selbst auf die Nachtwanderung mit dem Dunkel-Seilparcours durch den Wald wollten die Kinder nicht verzichten. Gut nur, dass es anschließend, trotz der vorangeschrittenen Zeit, Gelegenheit gab zu duschen und sich so wieder aufzuwärmen. Bei der anschließenden Gute-Nacht-Geschichte, zu der sich jede Klasse in einem Jungen- oder Mädchenzimmer versammelte, sind dann aber einige Kinder vorzeitig eingeschlafen.  
 
 
 

Die Aufgabenrallye, die kurzerhand vom Freien ins Haus verlegt wurde, begeisterte die Kinder ebenso wie der Besuch des Schwimmbades, bei dem das Nasswerden nun überhaupt keine Rolle mehr spielte.
Der Bunte Abend, den die Kinder der drei Klassen selbst vorbereitet und selbst durchgeführt haben, bedeutete gleichzeitig den Abschluss der vier Schullandheimtage, die hoffentlich weniger wegen des schlechten Wetters sondern mehr wegen der tollen Gemeinschaft in Erinnerung bleiben werden.

             
 
           

 

 

 

TWS-Rallye gestartet

 
Zu einer ganz besonderen Busreise ist letzten Montag im Beisein aller Teichwiesenschüler*innen der Startschuss gefallen: Ein ganzes Jahr lang möchte die Teichwiesenschule die TWS-Rallye durchführen. Dabei kämpfen nicht Klassen gegeneinander, sondern gemeinsam wird versucht, die sieben Sonderprüfungen der Rallye abzulegen. „Wir begrüßen und verabschieden uns“ heißt die erste Aufgabe, die bis zu den Herbstferien eingeübt und gefestigt werden soll.
     
  Dabei geht es nicht nur um das Begrüßen und Verabschieden im Klassenzimmer, sondern auch um den freundlichen Gruß oder ein liebes Abschiedswort, wenn man sich auf dem Schulhof oder im Schulgebäude trifft. Sechs weitere Aufgaben werden immer nach einem Ferienabschnitt folgen. Alle haben das Ziel, das Zusammensein im Schulhaus in den Blick zu nehmen und einen noch achtsameren, freundlicheren und wertschätzenderen Umgang untereinander zu pflegen.
     

Während oder am Ende einer Etappe kann jede Klasse einen kleinen Plastikball in einen Glaszylinder werfen und so dokumentieren, dass man die Aufgabe erfolgreich umgesetzt und verinnerlicht hat. Das aktuelle Zwischenergebnis lässt sich so motivierend leicht ablesen.
Am Ende der gemeinsamen Jahresfahrt kommt der Schulbus hoffentlich heil am gesteckten Ziel an. Dann wartet selbstverständlich eine Belohnung auf alle Mitreisenden.

       
         

 

 

Hei, ich darf zur Schule geh´n!

   
Bei strahlend blauem Himmel zogen die neuen Erstklässler der Teichwiesenschule letzten Freitagmittag in die Teichwiesenschule ein. Angeführt von ihrer jeweiligen Klassenlehrerin durften sie zum ersten Mal ihr Klassenzimmer und ihren Sitzplatz in Augenschein nehmen. Bevor es soweit war, hatten die jungen Teichwiesenfrösche schon aufmerksam der Teichwiesenhymne und einigen Liedern gelauscht, die die Flötengruppe unter der Leitung von Frau Renate Vest für die Einschulungsfeier einstudiert hatte.  
     
  Auch der Chor unter der Leitung von Ulrike Fitz und Tanja Kaufmann hieß die neuen Erstklässler herzlich willkommen und erklärte ihnen in zwei fetzigen Liedern, was man in der Schule so alles macht und dass Schule richtig Spaß machen kann. Dazwischen lud Schulleiter Gebhard Götz die jungen Kinder zu einer vierjährigen Schiffsreise ein, auf der man so seltsame Gewässer wie das Deutsch-Meer oder die Mathe-See befahren will.
     

Aufkommenden Stürmen kann man bestimmt mit vielen Freunden an Bord, gegenseitigem Verständnis und Hilfsbereitschaft begegnen und den Segelturn zu einer erfolgreichen Seereise werden lassen.
Während die Kinder dann die erste Schnupperstunde in den dekorierten Klassenzimmern absolvierten, durften sich die Erwachsenen am Kuchenbuffet des Elternbeirats bedienen.
Alle zusammen trafen sich dann wieder auf dem großen Schulhof, wo nach einem ohrenbetäubenden Countdown beim Luftballonstart alle Erstklässler ihren farbigen Luftballon fliegen ließen.

     
 
             
             
Im zweiten Teil der Einschulungsfeier am Montag danach begrüßten die Zweitklässler ihre jüngeren Schulkameraden mit einem lustigen Theaterstück. Aufmerksam lauschten die Kinder der Grundschulförderklasse, der ersten Klassen und der Sprachklasse den Erzählungen und Darbietungen der vier zweiten Klassen. Sie litten mit dem Löwen, der zu gerne seiner geliebten Löwin einen Brief schreiben würde.  
 
 
  Herzlich willkommen hieß es dann auch am Freitag in der Teichwiesenturnhalle. Dort wurden die Erstklässler nämlich von ihren Schulkameraden der zweiten Klassen begrüßt. In einem kleinen Theaterstück mit vielen musikalischen Einlagen zeigten die gut vorbereiteten Zweitklässler ihren Gästen, was sie in der Schule so erwartet.
             

Die andere Tiere des Dschungels hatten dem Löwen zwar alle ihre Hilfe angeboten, aber das war dem Löwen alles nicht gut genug. Als sich dann doch eine Lösung fand, freuten sich die jungen Zuschauer über das Glück der beiden Löwen und  sie feierten bei dem Akrobat schönen Dschungelfest mit.

       
             
             

Das gesamte Kollegium der Teichwiesenschule begrüßt die Erstklässler ganz herzlich und freut sich über den jungen Zuwachs.

Gebhard Götz

 
           

 

 

Die neuen Teichwiesenfrösche sind da!

             
Klasse 1a

mit Klassenlehrerin Frau Kaufmann

  Klasse 1b

mit Klassenlehrerin Frau Schwarz

  Klasse 1c

mit Klassenlehrerin Frau Huß

  Vorschulklasse mit Klassenlehrerin  Frau  Rigo
             

Wir wünschen allen Erstklässlern und den Kindern der Vorschulklasse viel Freude in der Schule und Spaß beim Lernen!

Das Kollegium der Teichwiesenschule

             
           

 

 

     
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